Am 20.11.2011 bekam unsere Abayomi sieben wundervolle kleine Ridgebackbabys. Mutter und Kinder sind wohl auf. Es ist ihr erster Wurf und sie hat das wirklich richtig super gemacht. Auch die erste Lebenswoche der kleinen Mäuse verlief super entspannt.

Abayomi kümmert sich hervorragend um die kleinen und alle haben in der ersten Woche ihr Geburtsgewicht mehr als verdoppelt.

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Nun sind die kleinen Mäuse 14 Tage alt. Die Augen sind offen und so ganz langsam fangen sie an, ihre Umwelt zu erkunden. Noch wackelig auf den Beinen geht es jetzt schon längs und quer durch die ganze Wurfkiste und Abayomi fängt an, sich Ruhestunden im Ridgipad vor den Kiste zu gönnen. Das ist auch völlig in Ordnung so. Alle mussten am Sonntag das "Rundum-Sorglos-Paket" über sich ergehen lassen. Krallenschneiden, Wurmkur und Halsband. Was für ein Stress! Abayomi geht es prächtig. Sie fühlt sich wohl in ihrer Mutterrolle und bekommt ihre Babys alle gut satt. Einfach ein schöner, entspannter Wurf.

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Drei Wochen sind nun schon vergangen und nun kommt richtig Leben in die Welpenkiste.

Bellen, beißen, spielen und natürlich nach Mama heulen. Da ist der Tag gut ausgefüllt. Nun gibt es auch schon mehrmals am Tag zusätzlich Milch . Naja, das mit den Tischmanieren kommt noch. In den ersten Tagen gibt es nach den Mahlzeiten immer eine Komplettwäsche von Mama. Und die haben die sieben Zwerge dann auch bitter nötig. Abayomi genießt nun auch wieder Zeit mit uns und Ihrem Rudel. Alle sind gesund und munter und super entspannt.

Könnten es nicht immer nur sieben sein?

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Nun machen die kleinen Racker richtig Freude. Jetzt fordern sie schon menschliche Gesellschaft ein. Wenn es geht rund um die Uhr. Spielzeug ist auch schon interessant. Aber am interessantesten ist der Mensch. Das mit dem Fressen ist noch immer nicht so wichtig. Mama hat wohl immer noch sehr viel Milch und die ist ja viel leckerer als Welpenbrei.

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So langsam werden es richtige kleine Hunde. Die Zähnchen sind mächtig spitz und wollen ausprobiert werden. Zur Not auch an Bruder und Schwester. Die Großen durften auch schon mal guten Tag sagen. Die Spielzeiten werden länger und die Schlafzeiten immer kürzer. Und Welpenbrei ist doch gar nicht so schlecht wie am Anfang gedacht! Die Mama macht sich rar, was man bei dem stürmischen Haufen aber auch verstehen kann. Die ersten Charakterzüge sind erkennbar und bringen uns häufig zum schmunzeln.

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Nun sind die kleinen Racker umgezogen, so dass sie Zugang ins Freie haben. Leider ist die Zeit, in der die Kleinen wirklich raus können, sehr beschränkt, da es hier fast dauerhaft regnet. Und das mögen Ridgebacks nun mal gar nicht. Ridgebackbabys erst recht nicht! 10 bis 15 Minuten und die kleinen Mäuse zittern wie Espenlaub. Aber spannend ist es doch. So viel zu entdecken! Büsche und Hecken zum verstecken. Alles wird angeknabbert. Fangen spielen. Stöckchen hin und her tragen. Und und und. Da vergisst man auch, dass man eigentlich schon  friert.
So langsam werden aus den Baby's richtige kleine Hunde. Es ist schön zu sehen wie sie wachsen und gedeihen.

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Nun sind die Racker schon acht Wochen alt und die ersten werden uns bald verlassen. Noch genießen sie jedoch das Spielen und Toben mit den Geschwistern und mit Mama in den wenigen "Schönwetterstunden". Jetzt sind sie gechipt und die ersten Grundimmunisierung-Spritze haben sie auch überstanden. Und das alles ohne Fieber oder Durchfall. Auch die Wurfabnahme ist zu aller Zufriedenheit ausgefallen.

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11 Wochen sind vergangen und aus den 400 g Portionen sind nun schon richtige kleine Hunde geworden. Die ersten haben uns schon verlassen und sind bei ihren neuen Familien eingezogen.

Eine Püppi wurde ohne Terminabsage, einfach zum ausgemachten Termin nicht abgeholt. Dabei wurde sie von der Familie fast jedes Wochenende besucht. 

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